08.02.2007 Ist es nicht sonderbar... Man vergnügt sich am alljährlichen Helferessen in der Villa-Isler, geniesst die überaus gute Stimmung und auf einmal begegnen einem solch doch sehr sonderbare und Furcht erregende Gestalten, wie auf den nebenstehenden Fotos abgebildet. Wie reagiert ein geistesgegenwärtiges Wesen in einem solchen Moment? Schreien? Panisch davon laufen? Oder dem Geschehen einfach nur unbeteiligt und schockiert zuschauen? Klar, der Alkohol floss in reichlichem Masse, so dass wohl kaum mehr von „geistesgegenwärtig“ anwesenden Besuchern ausgegangen werden konnte. Dann eben die Anschlussfrage: Was würden Sie machen, wenn Sie eben diese Psycho-Wesen in ihrem persönlich schon etwas umnachteten und angeheiterten Zustand wahrnehmen? Genau, lachen und sich über die Ursachen und Gründe für deren Verhalten fragen... Alkohol? Drogen? Andere Stressfaktoren? Jedoch leben wir im Rechtsstaat Schweiz, weshalb umgehend nach der Analyse dieser Fotos ein psychologisch-rechtliches Verfahren gegen die drei Hauptdarsteller, welche an dieser Stelle nicht namentlich erwähnt werden dürfen, eingeleitet wurde. Es wird nur so viel verraten: Es handelt sich um Leitungs-Mitglieder des Vereins Kultuhrwerk Solothurn, die aus zwei unterschiedlichen, in der Region wohnhaften Familien stammen. Die Bundesanwaltschaft untersucht derzeit die möglichen Gründe für das seltsame Verhalten der drei Urheber des Vorfalls und das psychologische Care-Team des Kantons kümmert sich um die in diesem Zusammenhang erheblich geschädigten Besucher dieses Fests. Aus Ermittlungsgründen dürfen zum jetzigen Zeitpunkt keine näheren Angaben gemacht werden. Sie werden jedoch im Falle neuer Erkenntnisse auf dem Laufenden gehalten... (Chöli)
17.01.2007 Helferessen 07: Mitten in einer hoch philosophischen und linguistischen, pädagogisch wertvollen Diskussion, die dann eher in eine biologisch-anthropologische und zum Teil ästhetische & sexologische Direktion ausschweifte, haben sich der Präsi und der Aktuar gefragt, wie wohl die grammatikalisch, wie auch historiolinguistisch korrekte plurale Expression für den regio glutealis lautet =)Oder kurzum: Wie lautet die Mehrzahl von „Po“? Erste Ideen: => die Poe => die Pö => die Pöer => die Ani. Oder muss man gar auf ein Synonym wechseln, da es die Mehrzahl von Po gar nicht gibt? Wir bitten um Hilfe in diesem echt harten Brocken Orthographie, welcher eine klare Lücke in unserem Bildungssystem aufzeigt! Was soll ohne dieses Wissen aus unseren Kindern werden? Ein-Po-pro-Leben-Einstellung? Oder schlimmer: Monogamisten? Meine Damen & Herren, es besteht Handlungsbedarf! Helfen Sie jetzt mit bei der grossen „findet das Po-Plural"-Motion! (Dan)
10.01.2007 Chris von Rohr und Detlef D! Soost würden den Handstand machen für diesen Quereinsteiger: Christian „Chöli“ Froelicher aus dem beschaulichen Lommiswil. Der junge Finanzheini, dessen Talent sowohl von Kanti-Musiklehrer Brunnhofer als auch in Wirtschaftskreisen systematisch verkannt wurde, hat mit seinem Coming-out vom 06.01.2007 gnadenlos offenbart, was ganz Kontinentaleuropa für unmöglich hielt: Eine Stimme wie eine Nachtigall, eine Mimik, wie einst Elvis und eine Gestik, vor der selbst Freddie Mercury auf die Knie sacken würde. Wir fordern: "Chöli for MusicStar!!" (Chrigu)
























